Freitag, 27. Dezember 2013

Feiern und Boulen

Am 22. Dezember stand eine 3-fache Geburtstagsfeier auf dem Programm.

Lisa, Heiko und Helga
hatten eingeladen und viele Bouler/-innen  kamen und freuten sich über die fast frühlingshaften Temperaturen. Ab 21 Uhr war ein kleines Turnier vorbereitet und mit wunderbaren Leckereien, gutem Rotwein und Weihnachts-Bier verfeinert. Ohne Handschuhe und Glühwein konnten wir von Heikos (22.12.) in Helgas und Lisas Geburtstag (23.12.) hinüberboulen.  So durften wir nochmal im alten Jahr die gesellige Komponente des Boulespiels genießen.

Ein Sternenregen um Mitternacht krönte dann die Boule-Runde rund um die glücklichen "Geburtstagskinder". 





Donnerstag, 26. Dezember 2013

Neues Monats-Turnier 2014

Im Jubiläums-Jahr werden die Aktivitäten der Boule-Abteilung zunehmen. Neben dem Spieler des Monats am 1. Freitag des Monats wird jetzt eine neue Turnierserie am 2. Freitag des Monats angeboten:
  
Die Idee dazu kommt von Michele und Achim K.:
"Warum gerade
Triplette formée? 



- Beste Möglichkeit zur Ligavorbereitung,
- Training für die Teams, die 2014 die 3:3- Quali spielen wollen, 
- gut für alle Spieler/innen die Turniere spielen werden.

Diese Königsdisziplin ist die ideale Formation um zu testen, mit wem man gerne und gut spielt. Unter Wettbewerbsbedingungen zu trainieren ist die beste Art mentale Stärke zu verbessern, taktische Erfahrungen zu sammeln und, ganz wichtig, um den Teamgeist zu üben. 

Mehr Information

Sonntag, 15. Dezember 2013

2014 wird Jubiläumsjahr für Badenia


Unser Verein feiert nächstes Jahr Jubiläum: 125 Jahre Badenia. Für die immer weiter wachsende Boule-
abteilung ist das Ehrensache dieses Jahr mitzugestalten. Auch die anderen Abteilungen werden Aktivitäten planen, um unseren Sportverein dieses Jahr besonders in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Lisa hat u.a. angeregt,. uns um die Landesmeisterschaft Triplette Frauen zu bewerben. Das finde ich gut. Unsere schöne Anlage ist dafür perfekt geeignet und es wird langsam Zeit dass sie landesweit bekannter wird. Die Männer würden die Organisation übernehmen, weil die meisten Frauen ja selbst mitspielen werden. Auch die Bouletten haben Unterstützung zugesagt. Ein Beschluss bei der nächsten Versammlung sollte doch möglich sein.

Samstag, 14. Dezember 2013

Erfolge beim Damen-Masters in Käfertal

Am 23. November wurde das Damen-Masters 2013 ausgetragen. Die Frauenbeauftragte des BBPV, Lisa Kamrad, hatte die erfolgreichsten Frauen des Jahres eingeladen. Das Turnier fand dieses Mal beim SC Käfertal statt. Anita Barthélemy, Christina Kroll und Andrea Kühnhofer konnten sich für's Finale qualifizieren.... hier ein Bericht von Daniel

Die Siegerinnen: Christina, Sarah und Anita




Dienstag, 3. Dezember 2013

Petanqua Atlantica

Gute Luft, warme Sonne im Ruecken und viel Zeit....herrlich.
Nicht nur unzaehlige Vulkane kann ich hier rauf und runter spielen, es gibt auch viel viel Meer. Manch verträumtes Dorf an der Atlantikkueste bietet einem Bouler wie mir, der immer seine Kugeln mitschleppt, ungeahnte Moeglichkeiten zum Trainieren. Bouleplaetze mit echtem Meeresrauschen. Klingt aber fast wie die Autobahn auf dem Badenia-Platz. Aber ohne Martinshorn. Und es riecht auch besser.

Tschuess, ihr Lieben zu Hause, ich lass noch ein paar Kugeln fliegen... Friedrich

Montag, 2. Dezember 2013

Es muesste ja nicht gleich Lanzarote sein

Schoen die Hand oeffnen....
Training im Winter sollte möglichst bei angenehmen Temperaturen stattfinden. Auf den Kanaren herrscht das ideale Klima (20 Grad plus x) Ein Jobaufenthalt auf Lanzarote im Winter passt mir da gut ins Konzept. Boulekugeln hab ich schon vor Ort deponiert. Morgens gehts raus auf die "grosse dornige Wiese" vor dem Haus. Allerdings ist es sehr einsam um mich. Weit und breit kein(e) Bouler(in) in Sicht. Ab und zu mal eine Ziege oder ein streunender Hund. Und die "Bouleplätze" hier sind etwas steiniger. Aber trocken und warm ist es um mich. Bei jeder Kugel denke ich euch im kalten Europa und ich habe die Tipps von Klaus immer noch im Ohr.

Schöne Grüße aus Lanzarote 
Friedrich

..und da such ich mir ein schattiges Plaetzchen zum Trainieren.



Sonntag, 24. November 2013

Boule und Sardinen?

Du gehst in einen Supermarkt, Feinkostabteilung...und du findest:

Sardinen aus Marseille.















 Und unerwartet auf der Rückseite:

Eine "Partie de Petanque" 
.
Das passt doch nicht?????

Bei uns vielleicht.........aber in Frankreich schon.
Boule kommt schließlich ebenfalls aus Marseille!

(Souvenir von Lisa in Frankreich entdeckt und mitgebracht)

Freitag, 22. November 2013

Klaus unterrichtet Petanque

Auch die falsche Wurfhaltung
muss mal gezeigt werden...
Pünktlich zur Sportstunde kommen die Kinder (ca. 10 Jahre) im Sportdress in die Halle der Schule. Klaus Endreß hat alles vorbereitet, er stellt sich kurz vor als Trainer des TSV-Badenia...dann gehts los. "Wer hat denn schon mal Boule gespielt?" Da gehen die meisten Hände hoch. Und alle verbinden viel Spaß mit dem Kugelspiel..... weiterlesen

Sonntag, 10. November 2013

Bouletraining in Laubach


Klaus hatte am 2. November zu einem Training nach Laubach eingeladen. 
16 Lizenzspieler/innen sind mitgefahren und wollten hier ihr Spielen verändern oder verbessern. Trotz des regnerischen Wetters waren wir alle gespannt auf das Programm, das Klaus in seiner langen Trainerlaufbahn entwickelt hatte. Alle ließen sich drauf ein, von Grund auf den Umgang mit den Eisenkugeln zu überdenken und vielleicht 
sogar einen neuen Zugang zu finden zu Verbesserungen oder grundsätzlichen Änderungen des eigenen Stils. Nach der Ankunft am Sport-Hotel-Laubach ging's gleich in "medias res". Das Gepäck blieb erst mal im Auto, nur die Kugeln und Regenjacke waren gefragt. Ein kleiner Waldbolzplatz mit Blockhütte wurde jetzt unser Trainingsgelände. Klaus hatte an alles gedacht. Aus seinem Anhänger wurden gleich noch die Trainingsgeräte ausgeladen. Ein Party-Zelt war schnell
aufgestellt, eine Flipchart-Wand für theoretische Erläuterungen und schon standen wir im Halbkreis um unseren Trainer und lauschten gespannt seinen 
Ausführungen. Obwohl Anfänger und Fortgeschrittene dabei waren ließen sich alle auf die Grundlagen des Pétanque ein. Körperhaltung, Hand und Fußstellung und den ganzen Bewegungsablauf, alle machten konzentriert die Übungen mit und Klaus war immer zur Stelle, wenn ein Haltungsfehler zu korrigieren war oder ein Wurf zu loben. So konnte jeder für sich oder zu zweit an seinem Schwungholen, Armhaltung, Hand öffnen oder Portee-Bogen arbeiten. Es störte auch niemanden, dass
 es dabei immer wieder regnete. Zur Kaffepause konnten wir uns dann in der Blockhütte etwas "aufwärmen" und schon ging's weiter mit Donnee- und diversen Schießübungen. Die Zeit verging wie im Flug und schnell war Mittagsessenszeit. Ein kurzer Gang durch den Herbstwald runter in's Hotel öffnete uns den Blick auf die herrliche Gegend. Nach dem Essen wurde dann schnell eingecheckt und schon ging der Trainingstag weiter. 
Schießen, Legen aus der Hocke oder im Stehen. Für das "Filmfestival" am Abend wollte Klaus noch gerne von jedem Videoaufnahmen:  3 x Legen, 3 x Schießen. Trotz des Regens wurde das erbarmungslos durchgezogen. Jede/r wurde vor Friedrichs Videokamera "gezerrt". Die Befürchtungen für eine Volksbelustigung am Abend waren groß. Aber auch Hoffnungen auf Erkenntnisse wurden geäußert.


Nach dem Abendessen hatten wir eine kleine Verschnaufpause auf den Zimmern und dann wurde der gemütliche Teil des Tages eingeläutet. Alle waren gespannt auf die Videos und die Kommentare dazu. Ein Beamer und eine große Leinwand sollten jetzt deutlich machen, welche Fehlhaltungen oder -bewegungen die einzelnen Spieler/innen beim Legen oder Schießen zeigen. Die Großaufnahmen unserer "Film-Stars" waren sehr aussagekräftig. In Zeitlupen und Einzelbildern wurden die Bewegungen sehr deutlich und Klaus sah viele gute Ansätze aber auch Fehler, die mit mehr Training verbessert werden könnten. Einzig Christine war augenzwinkernd "enttäuscht". Klaus hatte nichts an ihrem Stil zu beanstanden. ("Sie steht ruhig wie eine Eiche"), dabei wollte sie doch gerne wissen, was sie dauernd falsch macht.
Danach wurde es noch ein gemütlicher langer Abend mit guten Gesprächen, Sekt, Bier, Rotwein und Knabbersachen. Ein gelungener Tag ging damit zu Ende.
Die Heimfahrt am nächsten Tag war wieder individuell geregelt. Einige fuhren gleich, andere ließen es auf dem roten Platz mit ein paar Übungen ausklingen. 

Dieses Wochenende war hoffentlich der Auftakt für weitere aufschlussreiche Trainingstage. Herzlichen Dank an Klaus!

Bericht von Friedrich und Lisa

Samstag, 9. November 2013

Bunt sind schon die ..."Flörsheimer Reben"!

Helga hatte sich passend in herbstliche Farben gekleidet
Flörsheim hatte gerufen und wir kamen. Zu einem zünftigen "Spät-Oktober-Turnier" 
am 1. November mit Weißwurst, Leberkäs und Faßbier inmitten der "Rheinhessischen" Pfälzer Weinberge. Wir hatten uns mal 'nen Chauffeur bei der DB geleistet und mit Gruppenticket (6 Euro p.P.) und guter Laune ratterten wir durch die herbstliche Pfalz 
bis zum Bahnhof Flörsheim.

Zum Bouleplatz war's noch ein kleiner Spaziergang und nach freundlicher Begrüßung wurden uns gleich die "Fleischtöpfe" geöffnet. Wir ließen uns nicht lange bitten. 
Danach aber schnell noch etwas Warmspielen und schon ging's zur Auslosung. Es wurde in Triplette melée  und 4 Runden Schweizer System gespielt. Das bedeutete, die Teams die am Anfang gelost wurden blieben für das ganze Turnier zusammen. 



Ich (Friedrich) war mit Uli und dem Flörsheimer Klaus zusammengelost worden. Und schon im ersten Spiel zeigte sich dass Klaus wohl der "spielentscheidende Faktor" sein würde. Nachdem ihm seine ersten Kugeln misslungen waren bejubelte er umso mehr unsere gut gespielten. So wurde ein Teamgeist wachgerufen, der uns dann von "Sieg zu Sieg" trug. Nach jeder Runde wurde Pastis gereicht oder Bier mit Leberkäs.

Friedrich, Klaus und Uli in 3.-Sieger-Pose
Drei Siege und eine Niederlage hatten wir so hinter uns gebracht und Klaus freute sich wie ein "Schneekönig" als wir bei der Siegerehrung als 3. Sieger auf dem "Treppchen" standen. 

Ein wunderbares, geselliges Turnier hatte uns wieder mal gezeigt, dass Boulespielen nicht nur die Summe der Kugelwürfe ist, sondern auch richtig glücklich machen kann.