"Pointer" hockend oder stehend?

Diese wichtige Frage stellt sich wohl jeder, der im Wurfkreis steht und eine gute Kugel legen will. Hier einige Antworten aus dem Forum "Boulistenaute"

"Grundsätzlich bin ich Schießer, aber manchmal muss ich auch legen. Ich gehe in die Hocke, um das Terrain besser zu "lesen", aber zum Spielen stehe ich dann auf. So spiele ich sicherer." René
"Im Sitzen fühle ich mich nicht stabil und ich benutze diese Technik nur, wenn ich glattes Terrain habe und auf 6 -7 m rollen will. Portée mach' ich immer im Stehen." Philippe
"Ich habe mir eine Zwitterstellung zwischen Hocke und Stehen angeeignet, das ist nicht sehr akademisch, aber, zumindest in meinem Fall, funktioniert es sehr gut." Pierre

 "Es kommt sicher auf die Fähigkeiten des Einzelnen an. Manche meinen: Gelegt wird in der Hocke, geschossen im Stehen. Es gibt viele Spitzenspieler, die fast nie im Stehen legen. Schade, denn es  ist möglich, dass sie viel bessere Ergebnisse im Stehen erzielen." Claude
 "Eine Regel gibt es dafür nicht. Für meinen Teil sage ich: Bei 6 m und Terrain wie ein Billardtisch: Hocke. Boden wie die Felsen der algerischen Sahara: Fühle ich mich besser stehend." Frederic
 "Meine Knie schmerzen, das ist schwer für mich. Aber, zumindest in den Wettbewerben, ziehe es oft vor zu leiden und spiele aus der Hocke. Aber eigentlich zählt nur der Erfolg. So oder so die gute Kugel ist entscheidend." Bernard

1 Kommentar:

kleinersprachladen hat gesagt…

Eigentlich lege ich immer aus der Hocke.
Das Terrain ist für mich so besser lesbar, bei Portées ist der Abwurf steiler und solange ich mir mein Donnée nicht weiter als 8m suchen muss, klappt das auch und ich habe mehr Kontrolle über Rotation und Lauf der Kugel.
Nur in sehr tiefen Terrains gehe ich zum Legen auch mal in den Stand oder weil ich beim Warmspielen zu faul bin mich zu bücken... ;-)